Dienstag, 16. November 2010

Arbeit und Migration

In diesen Wochen des wirtschaftlichen Aufschwungs gibt es ein großes Thema: Fachkräftemangel!
Die ZEIT befasst sich mit dem Thema ausführlich: "Deutschlands Fachkräftemangel ist selbst verschuldet".
Die Kammern klagen, so die Wochenzeitung, weil qualifizierte Einwanderer fern bleiben, Weiter: Türken fühlten sich laut einer Studie hierzulande unerwünscht, Polen unterbewertet. Mehr zum Auftakt einer neuen ZEIT-Serie über Einwanderung:



http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-10/facharbeitermangel-einwanderung

Ein anderes Thema im Bereich Wirtschaft, ist die Frage nach der Existenzgründung von Zuwanderern. Wie sieht es da im Kleinen aus? In migmag spricht Markus Schmid, Leiter Existenzgründung der IHK Ostwürttemberg, über Versuche, Migranten zu sich ins Haus zu holen, ihnen öffentliche Fördermöglichkeiten darzustellen, also mehr als fremdsprachige Broschüren zu bieten. Finanzielle Unterstützung für gute Konzepte gebe es ausreichend. Aber oftmals sei bei Einwanderern die eigene Familie das bessere Kreditinstitut. 



http://www.mig-mag.com/existenzgruendung-migranten-immigranten.html

Spannend auch die Analyse der bundesweiten Gründerinnenagentur, kurz bga, zu "Unternehmerische Selbständigkeit von Frauen mit Migrationshintergrund". Noch sei ihre wirtschaftliche Bedeutung gering. Aber ihre unternehmerischen Tätigkeiten wachsen und würden die Aktivitäten "einheimischer" Gründer weit übertreffen.

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